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Was Ehemalige über uns sagen...


„Die Chor- und Schulzeit am Landesgymnasium prägte mich im besonderen Maße und ließ mich am Wissen der außerordentlichen Wirkung der Musik teilhaben. Musik ist die Sprache des Herzens und vermag weit mehr Emotionen zu vermitteln, als es das gesprochene Wort oftmals vermag.“

Jannes Schulze, Abitur 2017


"Es war wirklich eine schöne Zeit, ich würde immer wieder dorthin gehen!"

Julia Ziegelasch, 22. Februar 2017


"Tolle Zeit mit tollen Menschen. Ich habe mehr von der Welt gesehen als manch Gleichaltriger."

Rebecca Steuer, 13. Februar 2016


"An dieser Schule hab ich die schönsten Jahre meiner Kindheit und Jugend verbringen dürfen. Ich hoffe das sich meine Große in 3 Jahren auch qualifizieren kann...abwarten und das Beste hoffen...macht weiter so."

Melanie Franke, 18. Mai 2016


„Als sehr angenehm empfand ich das Lernklima sowie den respektvollen Umgang, der unter den Schülern und zwischen den Schülern und Erwachsenen herrschte. Ganz besonders hat mich die Chorarbeit beeindruckt. Das ist etwas, das ich als „Ehemalige“ sehr vermisse.
Die Jahre am LGM haben mich vieles gelehrt und mich selbstbewusst werden lassen. Relativ unbeschwert konnte ich mich bei meiner Eignungsprüfung an einer Musikhochschule im Fachbereich Schulmusik gegen zahlreiche Bewerber durchsetzen.
Würde ich noch einmal vor der Entscheidung stehen, ich würde den gleichen Weg wählen. Leute, die wirklich für die Musik leben, sind an diese Schule genau richtig. Für sie bedeutet das musikalische Angebotsspektrum eine Art des seelischen Ausgleichs.“

Henriette Kohl, Abitur 2007


„Musik verbindet. Das hat sich nicht nur während meiner Zeit am Landesgymnasium für Musik gezeigt, sondern auch nach dem Abitur. Inzwischen habe ich das Gefühl, in allen Ecken Deutschlands „M-lern“ zu begegnen.

Was ich aus meinen Jahren in Wernigerode mitgenommen habe, sind neben vielen lieben Freundschaften auch jede Menge Erfahrungen, die mir heute im Alltag vieles erleichtern: Das Internatsleben hat mir gezeigt, was es bedeutet, mit ganz unterschiedlichen Menschen zusammenzuleben. Die musikalische Ausbildung und der eng geplante Tagesablauf haben mir geholfen, Unterricht und Freizeit so gut wie möglich zu planen. Ich habe zwar nach der Schule nichts mit Musik studiert, dennoch gehört die Musik weiterhin jeden Tag dazu und nimmt einen großen Teil meiner Freizeit ein. Es ist nach wie vor ein schönes Gefühl, auf der Bühne zu stehen und Menschen durch Gesang zum Lachen oder Weinen zu bringen. Das hat mich bereits seit der 7. Klasse am Landesgymnasium für Musik fasziniert.“

Britta Nothnagel, Abitur 2003


„Erinnerungen an diese Internats- und Schulzeit habe ich wohl tausende. Und alle werde ich sie aufbewahren, denn ich kann sie auch später im Leben gut gebrauchen.

Ich habe die „aufsichtslosen“ Jahre genossen, aber wiederum auch nicht, denn einfach war es für keinen von uns. Und dennoch habe ich nach dieser Zeit wirklich das Gefühl, etwas erreicht zu haben: mein Abitur, einen neuen Beginn nach diesem Abschluss und das Wissen um die Herrlichkeit der Musik, die ich wohl immer tief in meinem Herzen tragen werde.“

Konstanze Steiger, Abitur 2000


„Wenn ich später noch an Wernigerode denke, dann werde ich mich daran erinnern, dass ich hier die besten Freunde gefunden habe, die man sich denken kann, und an den Spaß, den wir miteinander hatten. Ich hoffe, dass ich nie ganz die Musik aus den Augen verlieren werde. Ganz bestimmt werde ich an die Abende denken, an denen wir im Sommer zusammensaßen und trotz Arbeit und Stress das Gefühl hatten, mehr im Urlaub, als in der Schule zu sein.“

Christian Fabian, Abitur 2000


„Meine Schulzeit in Wernigerode war ein Wendepunkt in meinem Leben. Ohne diese wäre ich entsprechend der damaligen Berufsberatung sicher Dreher oder Schweißer im Werkzeugkombinat Aschersleben geworden. Das Singen in der Chorgemeinschaft erweiterte meinen Horizont, daher entschloss ich mich, einen musikalischen Beruf zu ergreifen.“

Rainer Fiala, Abitur 1989


“Meine Begeisterung für das gemeinsame Singen im Chor wurde in den 4 Jahren meines Schullebens in Wernigerode intensiviert und lässt mich seither nicht mehr los.
Die wichtigsten Grundlagen für das Verständnis von Musiktheorie, Musikgeschichte und Chorleitung wurden in dieser Zeit gelegt. Sie erleichterten mir mein Studium und nützen mir noch heute in der täglichen Arbeit.“

Anje Hildebrand, Abitur 1987


„Meine Zeit in Wernigerode hat mich künstlerisch und menschlich für das ganze Leben geprägt – besonders das furiose Finale im Abiturjahr 1980, insbesondere der 1. Platz beim Chorfestival Debrecen und die erste Konzertreise ins damals sogenannte „nichtsozialistische“ Ausland – Westberlin, aber auch meine erste Arbeitsstelle, meine Hochzeit und die Geburt des ersten Kindes.“

Peter Lippold, Abitur 1980


„Vier Jahre … Internat … haben geprägt für das ganze Leben; dort geschlossene Freundschaften bestehen - nach über 40 Jahren - immer noch.“

Lutz Tiburtius, Abitur 1976


"Meine Wernigröder Jahre (1966-70) gehören zu den prägendsten Jahren meines Lebens. Sie gaben mir die fachlichen Grundlagen für meinen späteren Beruf (bes. Dank an W. Pilz) und ließen die Musik und das Singen zum integralen Bestandteil meines Lebens werden. Hier lernte ich, dass man nur begeistern kann, wenn man selbst brennt und dass voller persönlicher Einsatz und Wille zur Leistung unverzichtbar für echte Freude und Erfolg sind. Friedrich Krell - ein großes Vorbild."

Johanna Zanke, Abitur 1970


Die "Ausbildung war maßgebend für meine berufliche Entwicklung (35 Jahre Musik-Lehrerin der Thomaner),..."

Renita Lange, Abitur 1969


"Die 4 Schuljahre an der EOS in Wernigerode waren im Rückblick die schönste Jahre meiner Jugendzeit!! Und sie verdanke ich vor allem meinem hochverehrten Gründer des "Oberschulchores", Herrn Prof. Dr. Friedrich Krell! Mit seiner charismatischen, unverwechselbaren Art hat er in mir die Liebe zum Gesang und zur Musik geweckt und so manchen grauen Schulalltag damit "aufgehellt". Für alles sage ich: Danke!!"

Dr. Birgit Neidt, Abitur 1965


Die Chorgemeinschaft und die Musik haben mir ein Grundvertrauen gegeben und mir ein starkes Selbstbewusstsein vermittelt. Obwohl ich nur zwei Jahre dabei sein konnte, (Abitur habe ich in Dresden gemacht) hat mich der Chor so geprägt, dass ich (nach einigen Umwegen) eine Gesangskarriere gemacht habe und einen Traumberuf hatte."

Reinhart Ginzel, Abitur 1964


"Das gemeinsame Singen, besonders im Chorferienlager als "Abendsingen", ist ein Erlebnis und eine Erinnerung für das ganze Leben. Deshalb singe ich noch heute im Chor und besuche jedes Chortreffen!

Hans Wishet, Abitur 1958